Soziale

Kompetenz

Soziale Kompetenz

Menschenkenntnis bezeichnet die Fertigkeit, menschliches Denken und Verhalten zu erkennen, zu verstehen und einzuordnen, um sich im Miteinander optimal auf sein Gegenüber einstellen zu können.

Menschen haben immer schon gemerkt: Der andere ist wie ich und irgendwie doch anders. Was braucht man, um eine gute Menschenkenntnis zu entwickeln? Wichtig ist Offenheit, Lebenserfahrung, Intuition, Lernbereitschaft und Intelligenz. Menschenkenntnis hilft, einem Menschen gerecht zu werden. Sie bildet die Basis für jedes Miteinander. Eine gute Menschenkenntnis ist eine wunderbare Grundlage für den nächsten wesentlichen Baustein: Beziehungskompetenz. 

 

Teamarbeit

Beziehungskompetenz bezeichnet die Fähigkeit und die Fertigkeiten, die nötig sind, um soziale Bindungen aufzubauen, zu unterhalten und zu vertiefen. Das natürliche Ziele der Motivationssysteme eines Menschen sind soziale Gemeinschaft und gelingende Beziehungen mit anderen Individuen. Das bedeutet, der Kern aller Motivation ist es, zwischenmenschliche Anerkennung, Wertschätzung, Zuwendung oder Zuneigung zu finden und zu geben. Die Basis einer Beziehung ist das Sehen und Gesehen werden. Menschen wollen, dass man sie als Person wahrnimmt. 

Menschen oder Mitarbeiter zu führen ist die Kunst, sie gemäß ihren Fähigkeiten und ihrem Entwicklungsstand so zu fördern und anzuregen, dass sie durch ihre Begabungen einen eigenen, herausragenden Platz in der Organisation einnehmen und einen nachhaltigen substanziellen Beitrag zum Gesamtresultat liefern können. 

 

Die Kommunikationskompetenz gilt als wichtigster Teil der Sozialkompetenz. Sie ermöglicht Problem- und Konfliktlösungen, hilft, Missverständnisse zu minimieren oder auszuräumen. Denn sie drückt Wertschätzung und Einfühlungsvermögen aus und vermittelt zwischen den Beteiligten. Sie trägt unmittelbar zum Erfolg von Projekten, Unternehmungen und Organisationen bei. In jeder Organisation ist Kommunikation der soziale Klebstoff, der das Ganze zusammenhält. 

Teamführung

Teambildung. Teamarbeit will gelernt sein. Sie erfordert Engagement sowohl des Teamleiters als auch der Teammitglieder als auch der gesamten Führungsmannschaft des Unternehmens oder der Organisation. Die Teamarbeit muss auf gemeinsame, anerkannte Werte bauen. Die Teammitglieder kennen ihre eigenen Stärken und Schwächen und nützen die Stärken der anderen, um ihre eigenen Schwächen auszugleichen. Das Team löst interne Konflikte schnell, offen und fair. Des Weiteren hat das Team eine starke, herausfordernde und sinnstiftende Vision und außerdem eine Strategie, damit die Vision nicht nur ein Traum bleibt, sondern von der gesamten Mannschaft in die Realität umgesetzt werden kann.